Freiwillige Helfer werden für den Einsatz WM 2011 geschult

Für eine Großveranstaltung wie die Frauen-Weltmeisterschaft werden so viele helfende Hände wie möglich benötigt. Das fängt bei der Platzzuweisung der Zuschauer in den Stadien an und geht hinüber bis zu der umfassenden Betreuung von Journalisten. Aus diesem Grund sind mehr als 3.000 ehrenamtliche Helfer in Deutschland im Einsatz. Ohne sie wäre die kommende Frauen-WM nicht denkbar.

Letztes Wochenende wurden die Helfer in den Austragungsorten in ihr zukünftiges Amt eingewiesen, das sie einen knappen Monat lang fast täglich beschäftigen wird. Im Vordergrund der Schulung stand die Einweisung in die Organisationsabläufe eines solchen Ereignisses. Die Begrüßung der freiwilligen Helfer aus Deutschland und der ganzen Welt übernahm niemand anderes als Steffi Jones, Vorsitzende des Organisations-Komitees. Zu der Betreuung der Zuschauer, Sponsoren und Medienvertreter gehört es auch, wichtige Vertreter von dem Hotel zum Stadion zu fahren. Die FIFA hat für die Helfer außerdem ein Internetforum errichtet, in dem sich alle wichtigen Informationen nachlesen lassen und das einen Austausch der Helfer untereinander fördert.

Für das ehrenhafte Amt bewarben sich rund 15.000 Menschen, Startpunkt war bereits im Oktober 2009. Die Bewerber wurden gründlich überprüft, denn sie müssen verantwortungsvolle Aufgaben übernehmen. Zu den Bewerbern gehören zum großen Teil Fans der deutschen Frauen-Nationalmannschaft. Sie haben trotz ihres Arbeitspensums dennoch Zeit, die Atmosphäre einer Weltmeisterschaft wahrzunehmen. In Leverkusen ist übrigens der älteste der sogenannten „Volunteers“ 77 Jahre alt, das Mindestalter für die Freiwilligen beträgt 18 Jahre.

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