Nationalspielerin Ariane Hingst muss pausieren

Die beim DFB-Pokale verletzte Nationalspielerin Ariane Hingst muss vier Wochen lang pausieren. Ihre Teilnahme an der Fußball-WM sei für die Abwehrspielerin damit also möglich.

Ariane Hingst unterstützte ihr Team des 1. FFC Frankfurt beim DFB-Pokalfinalspiel gegen Turbine Potsdam am Samstag, bis sie sich eine Außenbandsverletzung im Knöchel zuzog. So konnte sie auch nicht die Siegesfeier ihrer Mannschaft auf dem berühmten Frankfurter Römer miterleben, die den achten Sieg im Pokalfinale verzeichnen konnten. In ihrer vierwöchigen Zwangspause soll die Verletzung, die einen Riss des Sprunggelenk-Außenbandes und eine Kapselzerrung umfasst, kuriert werden. Zur Behandlungsmethodik gehört eine Schienenstablisierung und eine Infiltrationstherapie. Das heißt also auch, dass Hingst den Techniklehrgang, der am 11. April in Bitburg statt findet, verpasst. Ebenso wird sie an der Kölner Trainingswoche vom 18. bis 23. April nicht teilnehmen. Voraussichtlich ab 28. April wird die 32-Jährige den nächsten Techniklehrgang in Kaiserau besuchen können. Insgesamt gibt es sechs Lehrgänge und vier Test-Länderspiele vor der WM.

Im Zusammenhang mit der Genesung der FFC- und Nationalspielerin Hingst wird auch über die Zukunft von Birgit Prinz im Frankfurter Verein diskutiert. Auch sie fehlte beim Empfang in Frankfurt, da sie direkt nach den Spiel in den Urlaub flog. Ihr Vertrag läuft aus und eine Weiterführung der Zusammenarbeit ist noch offen. Wahrscheinlich ist, dass Prinz das letzte Mal für den 1. FFC gespielt hat. FFC-Manager Siegfried Dietrich meinte dazu nur: „Wir setzen uns nach der WM zusammen, um ihre Zukunft zu klären.“ Klar ist allerdings, dass die 33-Jährige nach der Fußball-Weltmeisterschaft ihre internationale Karriere beenden wird.

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