Pressestimmen Deutschland – Dänemark

Deutschland steht nach dem 2:1 Sieg gestern Abend im Viertelfinale der EM 2012. Nach drei Siegen ist die deutsche Fußballnationalmannschaft Gruppensieger und trifft am kommenden Freitag auf das Team aus Griechenland. Bundestrainer Joachim Löw machte wieder alles richtig, für den gelb-gesperrten Jerome Boateng kam Lars Bender, der prompt sein erstes Länderspieltor machte. Und was für ein wichtiges, denn Deutschland musste im Stande von 1:1 zittern und wäre bei einem weiterem Tor der Dänen ausgeschieden, da Portugal mit 2:1 gegen die Niederländer führten.

Natürlich sind heute die Zeitungen voll vom Sieg der Deutschen. Wir wollen eine Zusammenfassung geben, was die Presse schreibt.

Allen voran die Bildzeitung lobt den Bundestrainer und „sein Liebling“ schießt uns ins Viertelfinale gegen Griechenland. Jogi Löw: „Dieses Tor war so wichtig. Das Spiel stand auf des Messers Schneide. Uns war klar, dass es sehr eng war.“

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Doch im nächsten Schritt wird wieder kritisiert, Poldi & Schweini müssen sich steigern, der Bundestrainer lobte nicht, er tobte.

Spiegel online titelte „Drittes Spiel, dritter Sieg – ab ins Viertelfinale“

„Die Pflicht ist erfüllt: Die deutsche Nationalmannschaft hat bei der Fußball-Europameisterschaft das Viertelfinale erreicht. In einem hart umkämpften Duell mit Dänemark sicherte ausgerechnet Ersatzmann Lars Bender der DFB-Elf den Sieg – und den ersten Platz in der „Todesgruppe“.“

Lars Bender wurde zum Helden, da ein anderer gesperrt war.

Die Augsburger Allgemeine geht dieses Mal einen anderen Weg und schreibt gleich mal fiktive Pressestimmen vorab:

„Gomez zerbröselt die Smörrebröds“ und „Legoland ist abgebrannt“

Stimmen von den Spielern und den Beteiligten

Joachim Löw:

Das Viertelfinale wird ein ganz anderes Spiel, auch wenn die Griechen von der Spielweise ähnlich sein werden. Die Griechen sind ein gefährlicher Gegner. Wir müssen in der Offensive einen Tick besser sein. Wir haben drei schwere Spiele absolviert. Nun können wir uns etwas gezielter vorbereiten, müssen nicht mehr reisen. Wir müssen nun den nächsten Gegner in die Knie zwingen. Es hat schon ein gewisser Reifeprozess stattgefunden. Ich denke, wir haben den Gegner heute ein bisschen viel Platz gelassen. Druck war vom ersten Spiel an da. Der Druck wird nicht größer.

Philipp Lahm:

Alle Spiele waren schwierig, drei Spiele, drei Siege – wir sind durch die Gruppe marschiert. Wir haben unsere Rolle in der Vorrunde untermauert und bestätigt, was wir uns in den letzten Jahren erarbeitet haben. Es ist kein Selbstläufer. Wir haben sehr viel Qualität in unserem Kader, das haben wir von Anfang gesagt. Das hat sich heute auch wieder gezeigt.

Lars Bender:

Unabhängig vom Tor war es mein erstes Spiel von Anfang an, deshalb war etwas Besonderes. Das war ein schönes Geschenk. Wir haben versucht, auf das zweite Tor zu spielen. Ich habe beim Tor gesehen gesehen, dass Raum da war. Es war ein bisschen glücklich. Ich bin nicht auf der Position beheimatet. Ich habe mich aber wohlgefühlt auf der Position. Ich tue immer gut daran, kleine Brötchen zu backen.

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