Umweltschutz zur Fußball-WM: das Green Goal 2011

Zur Fußball-WM 2011 soll es auch ein Umweltprogramm der FIFA geben. Dieses wurde kürzlich mit dem Start der dazupassenden Internetseite bekanntgegeben. Prof. Klaus Töpfer und Claudia Roth wollen gemeinsam den Effekt einer Fußball-WM für den Umweltschutz nutzen und dadurch nach eigenen Aussagen enorm viel bewegen.

Beide Personen gehören der Partei Bündnis 90/Die Grünen an. Das Umweltprogramm hat den Namen Green Goal 2011 bekommen und soll die Auswirkungen der WM 2011 erfassen. Außerdem werden schon jetzt Maßnahmen vorbereitet, um eventuelle negative Auswirkungen verhindern zu können oder komplett zu vermeiden. Die Besucher der WM sollen daher ein verantwortungsbewusstes Handeln an den Tag legen und in ihrem Verhalten den Klimaschutz und die Umwelt unterstützen. Die Präsidentin des Organisationskomitees Steffi Jones steht voll hinter diesem Projekt. Alle wichtigen Bereiche sollen hierbei erfasst werden. Schon im Jahr 2006 fand eine Initiative unter dem Namen Green Goal statt, bei der die Bundesstiftung Umwelt (DBU) und viele Öko-Institute Deutschlands zusammengearbeitet haben. Anhand dieser Erfahrungen soll auch ein Projekt für 2011 seine Erfolge zeigen. Dabei ist im Vorfeld ein Umweltkonzept entwickelt worden, welches sich als würdiger Nachfolger zeigen kann. Wasser, Mobilität und Catering werden dabei ebenso mit einbezogen, wie die Energie und der Abfall. Welche Maßnahmen genau geplant sind und wie das Projekt umgesetzt werden soll, kann in zukünftigen Meldungen und Projekten auf http://greengoal.fifa.com nachgelesen werden.

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